Märkte

Marktüberblick: Airbus profitiert von Großauftrag

Zur Wochenmitte dominierten am deutschen Aktienmarkt ganz klar die positiven Vorzeichen. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg kommen sich die Streitparteien USA und China im Handelskonflikt ungeachtet jüngster Dissonanzen näher. Die Anleger spekulierten daraufhin darauf, dass es doch noch vor dem drohenden Inkrafttreten neuer Strafzölle gegen China am 15. Dezember zu einem sogenannten...

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Aktien

Siemens – Lückenschluss nach Lückenschluss

Die Siemens-Aktie (WKN: 723610) hatte im Jahr 2017 nach mehrjähriger Hausse ein Allzeithoch bei 133,50 EUR markiert. Seither befand sich der Wert in einem übergeordneten Abwärtstrend. Der Kursverfall endete im August dieses Jahres mit einem 3-Jahres-Tief bei 84,42 EUR. Am dort befindlichen Fibonacci-Zielbereich übernahmen die Bullen das Ruder. Nach einer ersten Erholungswelle an die 200-Tage-Linie...

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Indizes

DAX-Future: Ausweitung der Stabilisierung

Im Donnerstagshandel haben die europäischen Aktienmärkte – im Umfeld von zum Teil besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten (z. B. Erstanträge Arbeitslosenhilfe) – an die moderate Stabilisierungstendenz des Vortags angeknüpft. Dies zeigte sich auch bei den meisten europäischen STOXX-Sektoren, die allerdings im Tagesverlauf aufgrund fehlender Anschlusskäufe ihre positive Tendenz nicht...

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Rohstoffe

Ölpreise im Vorfeld der OPEC-Sitzung deutlich gestiegen

Energie: Ölpreise im Vorfeld der OPEC-Sitzung deutlich gestiegen

Die Ölpreise sprangen gestern um bis zu 4% nach oben. Brent erreichte in der Spitze 63,5 USD je Barrel und hat damit sämtliche Verluste von Ende letzter Woche wieder aufgeholt. WTI stieg auf 58,7 USD je Barrel bis ans obere Ende der Handelsspanne der letzten Wochen. Gleichzeitig war dies der stärkste Tagesanstieg seit den Anschlägen...

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Währungen

US-Dollar: Wieviel Arbeitsmarkt ist eingepreist?

EUR: Das Carry-Argument ist nicht totzukriegen

In den letzten Tagen höre ich von den EUR-Bären wieder zunehmend das alte Argument gegen den Euro: seinen negativen Carry. Der würde – so die Logik hinter dieser Argumentation – Europas Gemeinschaftswährung zur idealen “Funding”-Währung machen, also Short-Positionen in EUR rechtfertigen, die dann Long-Positionen in attraktiven Währungen finanzieren...

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