Rohstoffe

Sicherer Hafen Gold bleibt gefragt, Abbau des Überangebots an Öl

Der Goldpreis hat sich gestern gegen den zeitweise deutlich festeren US-Dollar gestemmt und sein Niveau verteidigt. Auch heute Morgen handelt Gold auf rund 1.295 USD je Feinunze. Die Terroranschläge in Spanien dürften zu einer höheren Nachfrage nach Gold als sicherem Hafen bzw. Krisenwährung führen. Durch die Aufwertung der US-Währung – bzw. war es unseres Erachtens eher eine Abwertung des Euro –...

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Gold nach guten US-Konjunkturdaten unter Druck, erneut kräftiger Rückgang der US-Rohölvorräte

Gold handelt am Morgen bei rund 1.270 USD je Feinunze und damit nur leicht über dem Tief von gestern. Unerwartet gute US-Einzelhandelsumsätze im Juli und ein ebenso überraschend guter Empire Manufacturing Index für August führten gestern zu einem festen US-Dollar und steigenden US-Anleiherenditen, die den Goldpreis unter Druck setzten. Gold erholte sich später aber wieder etwas, da der US-Dollar...

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Preiskorrektur bei Öl und Gold

Gold steht seit gestern unter Druck und fällt am Morgen unter 1.275 USD je Feinunze. Der festere US-Dollar belastet Gold ebenso wie der Rückgang der Risikoaversion, nachdem die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA etwas nachgelassen haben.
Insbesondere die Gefahr eines militärischen Konflikts im ostasiatischen Raum hatte den Goldpreis in der letzten Woche stark ansteigen lassen. Es waren aber...

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Gold ist als sicherer Hafen weiter gefragt

Gold ist als sicherer Hafen weiter gefragt und bleibt im Aufwind. Es steigt zeitweise auf 1.290 USD bzw. fast 1.100 EUR je Feinunze und nähert sich damit in USD gerechnet dem Anfang Juni verzeichneten 2017-Hoch. US-Präsident Trump hat die Rhetorik Richtung Nordkorea weiter verschärft. Gestern legte Gold aber auch im Zuge schwacher Produzentenpreise in den USA im Juli zu, die zu einem wieder...

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Gold weiter als sicherer Hafen gefragt, Silber steigt überproportional, Öl-Lagerabbau in den USA setzt sich fort

Der Brentölpreis steigt auf 53 USD je Barrel, den höchsten Stand seit der OPEC-Sitzung Ende Mai. WTI nähert sich wieder der Marke von 50 USD je Barrel. Die Ölpreise profitieren vom erneut kräftigen Rückgang der US-Rohöllagerbestände, der die These eines sich rasch abbauenden Überangebotes auf dem Ölmarkt untermauert. Die USRohöllagerbestände sind in der letzten Woche laut US-Energieministerium um...

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