Rohstoffe

Ölpreis: OPEC+ vor schwieriger Entscheidung

Die OPEC+ dürfte ihre Förderung trotz Forderungen einiger Mitglieder nach einer starken Drosselung nur geringfügig verringern. Diese dürfte den Abwärtstrend der Ölpreise zwar verlangsamen, aber nicht stoppen. An den Metallmärkten schaut man aufgrund der goldenen Woche in China auf die Konjunkturdaten im zweitwichtigsten Absatzmarkt, den USA. Einer Verschnaufpause könnte eine weitere Korrektur folgen, wenn sich die USD-Aufwertung nach dem Arbeitsmarktbericht fortsetzen sollte. Noch stärker würde dann Gold (in USD) leiden, das in anderen Währungen durchaus stabil ist.

Wochenausblick: Wird sie, wird sie nicht,…

Die OPEC+ steht nächsten Mittwoch vor einer schwierigen Entscheidung. Vor dem Hintergrund der gefallenen Ölpreise wird der Ruf nach deutlichen Produktionskürzungen lauter. Zuletzt hatten sich Russland und Nigeria hierfür ausgesprochen. Diese Länder würden dadurch aber auch nur gewinnen: Nigeria, weil es aufgrund heimischer Produktionsprobleme ohnehin deutlich unter Quote fördert, und Russland, weil es mit Beginn des EU-Embargos Anfang Dezember neue Abnehmer für sein Öl finden und dafür wohl sowieso weitere Preiszugeständnisse machen muss. Da wäre eine Preiserholung im Vorfeld begünstigt durch eine Produktionskürzung der anderen wohl sehr willkommen. Aber auch der sogenannte Swing-Producer Saudi-Arabien hatte vor einigen Wochen kritisch angemerkt, dass sich der Ölmarkt von den fundamentalen Faktoren entkoppelt hätte. Darüber hinaus dürfte das Königreich nicht die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Russland aufs Spiel setzen wollen. Allerdings liegt die Produktion der OPEC+ ohnehin deutlich unter der Quote (Chart 1).

Vor diesem Hintergrund hatte das technische Komittee, das die Entscheidungen vorbereitet, zuletzt sogar einen ausgeglichenen Markt in Aussicht gestellt. Zudem könnte die OPEC+ ihr Pulver für den Fall trocken halten wollen, dass die Preise tatsächlich weiter unter 80 USD rutschen. Immerhin haben sich die Preise zuletzt wieder etwas erholt. Wir erwarten deshalb, dass sich die OPEC+ abermals nur zu einer kleinen Kürzung durchringen wird. Dabei ist zu berücksichtigen, dass diese ohnehin nur zu einem begrenzten Teil umgesetzt werden dürfte. So würde beispielsweise die erwartete Normalisierung der Produktion in Kasachstan, die im August knapp 500 Tsd. Barrel pro Tag unter der vereinbarten Menge lag, die dann anstehende kleinere Kürzung überkompensieren. Zudem hat der zweitgrößte Produzent des Kartells, Russland, keinen zusätzlichen Kürzungsbedarf, weil die tägliche Förderung im August bereits 1,2 Mio. Barrel unter dem Ziel lag. Eine Herabsetzung der offiziellen Quote bliebe auch hier wirkungslos. Gleiches gilt für Nigeria und Angola, die im August zusammengenommen ebenfalls 1,2 Mio. Barrel pro Tag weniger produzierten als vorgesehen.

Auch wenn die OPEC+ in der Presseerklärung wohl ihre Handlungsbereitschaft betonen wird, dürften die Preise bei einer nur geringen Produktionskürzung fallen. Sie müsste schon mindestens 500 Tsd. Barrel pro Tag betragen, um den Preisen Unterstützung zu geben.

Wegen der Goldenen Woche sind in China die Märkte bis einschließlich kommenden Freitag geschlossen. Da es somit aus dem wichtigsten Absatzmarkt keine Neuigkeiten geben wird, dürfte man sich an den Metallmärkten mit den USA auf den zweitwichtigsten Absatzmarkt fokussieren. Bleibt der Einkaufsmanagerindex erwartungsgemäß recht stabil, dürften die Märkte eine Verschnaufpause einlegen, bis dann am Freitag die neuen US-Arbeitsmarktdaten vorliegen. Sollten diese eine weitere Aufwertung des US-Dollar auslösen, dürften die Industriemetallpreise weiter nachgeben.

Noch stärker würde der Goldpreis darunter leiden, der in US-Dollar in dieser Woche auf ein 21/2-Jahrestief von 1.615 USD je Feinunze gefallen ist, sich in EUR aber recht stabil zeigt (Chart 2). So schwankt der Preis seit einer Woche um die Marke von 1.700 EUR je Feinunze und notiert zudem noch immer über dem Niveau zu Jahresbeginn. Der Blick allein auf den Goldpreis in USD verdeckt somit, dass Gold für Anleger aus dem Nicht-USD-Raum weiterhin Stabilität bietet. Gold hat in diesem Jahr bislang auch weniger verloren als andere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Kryptowährungen.

Dennoch ziehen sich die ETF-Anleger weiter aus den Gold-ETFs zurück, was zusätzlich Druck auf den Goldpreis ausübt. Die spekulativen Finanzanleger wetten inzwischen wieder mehrheitlich auf einen weiteren Preisrückgang. Neue Daten zur Marktpositionierung veröffentlicht die CFTC heute nach Handelsschluss. Aufgrund der Preisentwicklung in der Berichtswoche dürften die spekulativen Netto-Short-Positionen weiter ausgebaut worden sein. Dies könnte auf eine bevorstehende Bodenbildung hindeuten. Im Juli, als die Spekulanten zuletzt netto-short positioniert waren, setzte kurz darauf eine Preiserholung ein. Allerdings bedarf es dazu wohl wie vor gut zwei Monaten ein vorläufiges Ende der USD-Aufwertung.

Frühere Wertentwicklungen, Prognosen und Simulationen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.
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SD0UN7LongOil Brent FutureFaktor: 5
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SB3T6GLongGold FutureFaktor: 5
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Energie

  • Laut einer gut informierten Quelle könnte Russland bei der OPEC+-Sitzung am Mittwoch eine Produktionskürzung um rund 1 Mio. Barrel pro Tag vorschlagen. Der Vorstoß würde nicht überraschen, schließlich ist der Preis für russisches Öl der Sorte Urals in dieser Woche auf 61 USD je Barrel gefallen. Ende August waren es noch deutlich mehr als 80 USD je Barrel. Zudem kostet russisches Öl mittlerweile weniger als zu Jahresbeginn.
  • Der erste Wirbelsturm in der diesjährigen Hurrikansaison hat in dieser Woche den Golf von Mexiko erreicht und zu leichten Beeinträchtigungen bei der dortigen US-Ölproduktion geführt. Zwischenzeitlich waren laut der zuständigen Behörde 190 Tsd. Barrel pro Tag stillgelegt, was 11% der Produktionskapazitäten entspricht. Zudem waren 9% der täglichen Erdgasproduktion betroffen. Mittlerweile ist der Hurrikan über Florida in Richtung Atlantik abgezogen, so dass sich die Produktion schnell wieder normalisieren sollte. Die Raffinerien und Verladeterminals an der Golfküste von Texas und Louisiana blieben unberührt.
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SD2S7VLongOil WTI Light Crude FutureFaktor: 5
SH3QBCShortOil WTI Light Crude FutureFaktor: -5
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Edelmetalle

  • Der Goldpreis steigt am Morgen auf 1.670 USD je Feinunze und hat damit vom Tief zur Wochenmitte gut 50 USD zugelegt. Er profitiert dabei von einem schwächeren US-Dollar und gesunkenen Anleiherenditen. Dennoch steht Gold vor seinem sechsten Monatsverlust in Folge. Das ist die längste Serie von Monatsrückgängen seit vier Jahren. Der Preisrückgang in diesem Monat geht mit kräftigen Verkäufen aus den Gold-ETFs einher. Diese summieren sich im September laut Bloomberg auf 83,5 Tonnen, was dem fünften Monat mit ETF-Abflüssen in Folge entspricht. Die starken Netto-Zuflüsse von mehr als 280 Tonnen in den ersten dreieinhalb Monaten wurden mittlerweile vollständig rückgängig gemacht. Seit Jahresbeginn stehen inzwischen sogar Netto-Abflüsse von gut 20 Tonnen zu Buche. Der weltgrößte Gold-ETF, SPDR Gold Trust, verzeichnete zuletzt allerdings keine Abflüsse mehr, was Hoffnung auf ein Ende des Exodus bei den Gold-ETFs machen könnte. Denn dieser war lange Zeit der Haupttreiber für die ETF-Verkäufe.
  • Der Palladiumpreis stieg gestern um bis zu 5% auf 2.250 USD je Feinunze. Offenbar bestehen neuerliche Befürchtungen über eine Einschränkung des Palladiumangebots aus Russland, das rund 40% des weltweiten Minenangebots stellt. So erwägt die LME, in Russland produzierte Industriemetalle nicht mehr zum Handel und zur Einlieferung in ihre Lagerhäuser zuzulassen. Allerdings hatte die LPPM bereits im April bekanntgegeben, aus zwei staatlichen russischen Raffinerien stammendes Palladium nicht mehr für die sog. Good delivery-Liste zu akzeptieren und somit vom Handel in London ausgeschlossen. Von daher scheint der Preisanstieg bei Palladium gestern nicht gerechtfertigt, so er denn aus diesem Grund erfolgte.
  • Auch der Platinpreis zog gestern an und kann damit von seinem jüngsten Rücksetzer immerhin wieder rund 5% auf 875 USD je Feinunze zulegen. Unterstützung geben neben dem zuletzt gestiegenen Goldpreis die langfristigen Aussichten: Nach dem Angebotsüberschuss in diesem Jahr, der vor allem den starken Abflüssen aus den Platin-ETFs geschuldet ist, erwartet der World Platinum Investment Council (WPIC) auf mittlere Sicht einen defizitären Markt. In seinem jüngsten Ausblick für die Jahre 2023 bis 2026 hebt der WPIC seine Defizitprognose sogar um 50 Tsd. Unzen p.a. an, weil ein geringeres Minen- und Recyclingangebot schwerer wiegen würden als die Verschlechterung der Nachfrageperspektiven. Wir sind für den Platinpreis mittelfristig ebenfalls positiv gestimmt.
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SN4ZYVLongGold FutureFaktor: 10
SH2G4PShortGold FutureFaktor: -10
SN26CNLongPalladium FutureFaktor: 5
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Industriemetalle

  • An den Metallmärkten sorgte die Nachricht, dass die Londoner Metallbörse LME ein Handelsverbot für russisches Metall in Betracht zieht, für Aufruhr. Neben den LME-Preisen für Aluminium und Kupfer, reagierte insbesondere der Nickelpreis, da Russland hier mit einem globalen Produktionsanteil von fast 10% und einem Exportanteil von 15% zu einem bedeutenden Lieferanten für die Weltmärkte zählt. Bei Aluminium sind es jeweils rund 5% (laut Daten der OECD). Bei raffiniertem Kupfer stellt Russland laut US-Geologiebehörde USGS einen Anteil von 3,5% des weltweiten Angebots. Laut Mitteilung auf der LME-Webseite ist man aber erst in der Diskussionsphase. Bislang hatte sich die LME an die offizielle Sanktionspolitik gehalten, unter der der Metallhandel nicht betroffen ist. Inzwischen scheint es nun aber innerhalb der Börse zunehmend Befürworter eines Handelsverbots zu geben. Da westliche Konzerne zum Teil ohnehin bereits freiwillig Metallimporte aus Russland boykottieren, könnten die Auswirkungen eines LME-Verbots aber geringer ausfallen als befürchtet. Den neuerlichen Angebotssorgen stehen zudem weiterhin noch schwererwiegende Nachfragesorgen gegenüber. Neben der allgemein erwarteten globalen Wachstumsverlangsamung im Zuge der steigenden Zinsen, könnten auch die hohen Energiepreise die Nachfrage aus der Industrie drosseln. Somit erscheinen Hoffnungen auf eine nachhaltige Preiserholung an den Metallmärkten verfrüht.
  • Vor allem Sorgen hinsichtlich einer anhaltenden Nachfrageschwäche Chinas dürften sich als Bremsklotz für die Metallpreise erweisen. So stieg der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im August überraschend über die Expansionsmarke von 50, was im Wesentlichen einer stärkeren Produktion zuzuschreiben ist. Dies steht im Einklang mit der zuletzt rekordhohen Aluminiumproduktion. Der Index für den Dienstleistungssektor, der auch den Bausektor umfasst, fiel jedoch stärker als erwartet. Somit wird das Bild einer guten Versorgung bei schwacher Nachfrage vorerst bestätigt.
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SB3T6BLongCopper FutureFaktor: 5
SH0ETJShortCopper FutureFaktor: -5
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