Rohstoffe

Ölpreis: Nachfragesorgen aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen in China

Die Ölpreise dürften sich stabilisieren. Denn es wird sich allmählich zeigen, wie stark das Angebot abnehmen wird. An den Industriemetallmärkten ist nach der Erholungsrally wohl kurzfristig die Luft raus, auch weil aus China keine neuen Impulse kommen. Der Platinpreis dürfte Boden gutmachen. Denn der WPIC dürfte für 2023 einen geringeren Angebotsüberschuss in Aussicht stellen. Aufgrund von Thanksgiving dürfte das Handelsgeschehen in der zweiten Hälfte der Woche merklich geringer werden.

Wochenausblick: Platin hat noch mehr Preispotenzial nach oben

Die Ölpreise sind in dieser Woche kräftig gefallen. Brent steht vor einem Wochenverlust von rund 6% und rutschte gestern erstmals seit Mitte Oktober unter die Marke von 90 USD je Barrel. Dahinter stehen Nachfragesorgen aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen in China, die baldige Lockerungen der Corona-Beschränkungen unwahrscheinlich machen. Hinzu kamen Meldungen über eine schwächere chinesische Ölnachfrage am Jahresende (siehe unten). In den nächsten Wochen dürfte der Marktfokus auf dem Angebot der OPEC+ liegen. Denn es bleibt abzuwarten, wie stark die tägliche Förderung tatsächlich zurückgeht, nachdem offiziell eine Kürzung um 2 Mio. Barrel angekündigt wurde (Chart 1). Zudem ist noch unklar, was das näherrückende EU-Embargo und die in den nächsten Tagen noch zu spezifizierende Preisobergrenze für das russische Angebot bedeuten. Noch scheint Russland in der Lage zu sein, hinreichend Abnehmer zu finden und seine Ölproduktion zu erhöhen (siehe unten). Wir sind allerdings überzeugt, dass beide Faktoren für ein geringeres Angebot sorgen werden, was die Preise in den nächsten Wochen stützen sollte.

Die Erholungsrally an den Metallmärkten ist ins Stocken geraten, auch weil aus China keine neuen Impulse mehr kamen. Im Gegenteil, Chinas Aluminiumproduktion war im Oktober robust: Die neuen Zahlen des Internationalen Aluminiuminstituts dürften zeigen, dass anderswo die Produktion unter den hohen Energiekosten leidet. In diesem Jahr hinkt deshalb laut der chinesischen Forschungsgruppe Antaike das Angebot der Nachfrage hinterher. Nächstes Jahr wird aber schon wieder ein Angebotsüberschuss erwartet. Wir sind zwar für die mittelfristigen Nachfrageperspektiven optimistischer, vor allem wenn nach dem nationalen Volkskongress die Zero-Covid-Politik in China gelockert würde, kurzfristig erachten wir das Erholungspotenzial aber als ausgereizt.

Nächste Woche wird auch der World Platinum Investment Council seinen ersten Ausblick auf das Jahr 2023 vorstellen. Nachdem dieses Jahr ein Angebotsüberschuss von knapp 1 Mio. Unzen erwartet wird, wovon gut die Hälfte den hohen Abflüssen aus den Platin-ETFs zuzuschreiben ist, dürfte für 2023 ein angespannterer Platinmarkt in Aussicht gestellt werden. Zum einen scheint das Interesse der Investoren gedreht zu haben (Grafik 2). Zumindest die kurzfristigen Finanzinvestoren sind nun wieder mehrheitlich optimistisch. Die langfristigen Investoren dürften nachziehen, die Investmentnachfrage nicht mehr so stark belasten. Zum anderen könnte das Minenangebot in Südafrika zurückfallen. Vor diesem Hintergrund dürfte der Platinpreis wieder Boden gutmachen, nachdem er zuletzt etwas gegenüber Gold zurückblieb.

Die EU-Energieminister dürften am Donnerstag den Kommissionsvorschlag zur Gaspreis-Obergrenze diskutieren: Dem vorliegenden Entwurf zufolge soll es sich um einen Korrekturmechanismus für den Monatskontrakt am Knotenpunkt TTF handeln. Der soll (für ein Jahr befristet) greifen, wenn der Preis für mehrere Wochen über einem fixierten Niveau liegt und sich der Abstand von Spotpreisen und einem Korb aus LNG-Preisen für mehrere Tage ausweitet. Der Mechanismus kann außer Kraft gesetzt werden. Übertreibungen wie in diesem August könnten dadurch laut Kommission verhindert werden, aber für die Energiesicherheit bliebe es wichtig, dass die Grenze hoch genug gesetzt sei, um ausreichend Importe anzuziehen. Es bleibt spannend, ob sich die Mitgliedsländer annähern. Grundsätzlich bestehen vor allem in den Niederlanden und Deutschland Vorbehalte.

Frühere Wertentwicklungen, Prognosen und Simulationen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.
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WKNTypBasiswertMerkmale
SD0UN7LongOil Brent FutureFaktor: 5
SH310QShortOil Brent FutureFaktor: -5
SN4ZYJLongPlatinum FutureFaktor: 5
SH353PShortPlatinum FutureFaktor: -5
SQ03U3LongNatural Gas FutureFaktor: 5
SN5C7HShortNatural Gas FutureFaktor: -5
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Energie

  • Laut den aktuellen Prognosen der Internationalen Energieagentur IEA ist der Ölmarkt im Winterhalbjahr in etwa ausgeglichen. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass die OPEC+ die Ölproduktion ab November um gut 1 Mio. Barrel pro Tag reduziert. Ab Mitte nächsten Jahres droht auf Basis dieser Annahmen ein erhebliches Angebotsdefizit von durchschnittlich 2 Mio. Barrel pro Tag. Dies gilt erst recht, wenn es Russland nicht gelingen sollte, nach Inkrafttreten des EU-Ölembargos neue Abnehmer für die wegfallenden Lieferungen in die EU zu finden. Im Oktober exportierte Russland laut IEA täglich noch 1,5 Mio. Barrel Rohöl und 1 Mio. Barrel Ölprodukte in die EU. Die IEA erwartet, dass die russische Ölproduktion am Ende des 1. Quartals 2023 fast 2 Mio. Barrel pro Tag weniger produzieren dürfte als vor dem Einmarsch in die Ukraine. Es ist daher gut möglich, dass die OPEC+ die Produktionskürzung im Laufe des nächsten Jahres wieder rückgängig machen muss, um eine deutliche Unterversorgung des Marktes und ein weiteres Absinken der bereits niedrigen Lagerbestände zu verhindern. Ansonsten müsste mit einem kräftigen Anstieg der Ölpreise gerechnet werden.
  • Noch scheint es Russland zu gelingen, die Folgen des EU-Ölembargos für sich gering zu halten, das am 5. Dezember in Kraft treten wird. Laut dem russischen Pipeline-Betreiber Transneft gibt es im Dezember keine signifikanten Änderungen bei den Verladeplänen in den russischen Häfen im Vergleich zu November. Offenbar scheint die Umsetzung des EU-Ölembargos nur schleppend zu gehen. So berichtete ein hochrangiger Transneft-Vertreter der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass es Anfragen aus Polen für Öllieferungen im kommenden Jahr über die Druschba-Pipeline geben würde. Zwar sind die Pipeline-Lieferungen aus Russland vom EU-Embargo ausgenommen. Allerdings wollte Polen ebenso wie Deutschland von sich aus auf diese Lieferungen verzichten. Entsprechend gibt es momentan noch keine Anzeichen dafür, dass die Ölproduktion in Russland gedrosselt werden muss. Wie die russische Tageszeitung Kommersant berichtet, liegt die russische Ölproduktion im November bislang sogar 1% über dem Oktober-Durchschnitt bei umgerechnet 10,85 Mio. Barrel pro Tag.
  • Für das laufende Jahr deutet sich eine niedrigere Rohölverarbeitung in China an. In den ersten zehn Monaten des Jahres war die Rohölverarbeitung bereits 4,5% niedriger als im entsprechenden Vorjahresniveau. Einige chinesische Raffinerien haben zwei vertrauten Quellen zufolge bei Saudi-Arabien um niedrigere Dezember-Lieferungen gebeten, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete. Die nachgefragte Liefermenge soll demnach nur noch halb so hoch ausfallen wie im November. Als Grund wird eine schwächere Kraftstoffnachfrage aufgrund der Corona-Einschränkungen und der schwächelnden Wirtschaft genannt. Zudem kauft China weiterhin russisches Öl zu deutlichen Preisabschlägen und benötigt daher weniger Öl aus Saudi-Arabien. Saudi-Arabien hatte für Dezember zunächst noch die vertraglich vereinbarte Liefermenge zugesagt.
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WKNTypBasiswertMerkmale
SD2S7VLongOil WTI Light Crude FutureFaktor: 5
SH3QBCShortOil WTI Light Crude FutureFaktor: -5
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Edelmetalle

  • Die Schweiz exportierte im Oktober 160 Tonnen Gold, wie die Eidgenossenschaftliche Zollbehörde gestern mitteilte. Das waren 8,5% weniger als im Vormonat. Der Rückgang wurde vor allem durch Indien ausgelöst, wohin gut ein Drittel weniger Gold geliefert wurde (22 Tonnen). Nach China und in die Türkei gingen dagegen nahezu unveränderte Mengen von knapp 44 Tonnen bzw. 31,4 Tonnen. Die Goldlieferungen in die Türkei blieben nur leicht unter dem Niveau im September, das dem höchsten seit April 2013 entsprach. Die Schweizer Goldexporte nach Singapur erreichten mit 10 Tonnen das höchste Niveau seit mehr als vier Jahren. Hongkong, das als Einfuhrpunkt für China dient, importierte nach zwei schwachen Monaten wieder etwas mehr Gold aus der Schweiz. Abgesehen vom Rückgang in Indien bleibt die Goldnachfrage in Asien und in der Türkei somit robust. Die Lieferungen nach Großbritannien sowie in die USA stiegen zwar ebenfalls, blieben aber auf niedrigen Niveaus. Das lässt sich mit dem anhaltend niedrigen Interesse der dort gelisteten Gold-ETFs erklären, die auch im Oktober Abflüsse verzeichneten.
Produktidee: Faktor-Optionsscheine
WKNTypBasiswertMerkmale
SN4ZYVLongGold FutureFaktor: 10
SH2G4PShortGold FutureFaktor: -10
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Industriemetalle

  • Die Londoner Metallbörse LME will die Überwachung des Nickelhandels verschärfen, nachdem der Preis diese Woche unter massiven Schwankungen gelitten hat. Zu Beginn der Woche war der Preis (auf Basis des 3-Monats-Kontrakts) zunächst aufgrund von Angebotssorgen in die Höhe geschnellt (wir berichteten), korrigierte dann aber am Mittwoch genauso schnell wieder nach unten. Die hohe Volatilität ließ Bedenken hinsichtlich der Effektivität des Handels an der LME laut werden, zumal sie auf eine niedrige Liquidität hindeutet. Hinzukommt, dass die niedrigen LME-Lagerbestände den Preis besonders anfällig für Angebotsnachrichten machen. Diese sind jüngst unter die Marke von 50 Tsd. Tonnen und somit auf ein 14-Jahrestief gerutscht. Nicht zuletzt aus diesem Grund hatten Marktteilnehmer im Rahmen des LME-Diskussionspapiers zur Einführung eines Verbots von russischen Metallen gewarnt, Nickel russischen Ursprungs auszuschließen, da Russland ein wichtiger Produzent von Nickel der Klasse 1 ist, welches für die Kontrakte der LME relevant sind.
  • Indonesien hat am Rande des G20-Gipfels in Bali für die Schaffung eines Produzentenkartells bei Nickel geworben. Ziel sei demnach Koordination und Integration der Nickelpolitik nach dem Vorbild der OPEC am Ölmarkt. Damit soll für die Nickelproduzenten der bestmögliche Return gegenüber den Herstellern von Elektrofahrzeugen (EVs) erzielt und der Mehrwert unter den Ländern gleichmäßig verteilt werden. Seit 2020 besteht in Indonesien, dem weltgrößten Nickelproduzenten, bereits ein Exportverbot für unverarbeitete Nickelerze, um die Weiterverarbeitung und damit einen größeren Teil der Wertschöpfungskette im Land zu behalten. Ziel ist es daher auch, die Batterieproduktion und die Herstellung von EVs im Land aufzubauen. Die Schaffung eines Kartells mit anderen wichtigen Nickelproduzenten wie Australien oder Kanada dürfte sich als schwierig erweisen, da die Interessen der Länder zu unterschiedlich sind. Der größte Minenverband Australiens äußerte sich entsprechend kritisch, ebenso die Regierung Kanadas. Zudem darf die Glaubwürdigkeit Indonesiens mit dem Verweis auf die OPEC angezweifelt werden. So gehörte Indonesien selbst viele Jahrzehnte der OPEC an, verließ das Ölkartell aber, als die Kosten den Nutzen der Mitgliedschaft überwogen, da es zu einem Netto-Importland wurde. Ein anderes Rohstoffkartell, dem Indonesien angehört, die Vereinigung der Kautschukproduzierenden Länder ANRPC, ist auf Asien begrenzt.
  • Die International Lead and Zinc Study Group (ILZSG) hat sowohl den Blei- als auch den Zinkmarkt für die ersten drei Quartale des laufenden Jahres als unterversorgt ausgewiesen. Am Zinkmarkt lag das Angebot 43 Tsd. Tonnen hinter der Nachfrage. Mit einem erwarteten Angebotsdefizit von fast 300 Tsd. Tonnen für das Gesamtjahr hatte sich die ILZSG bei ihren Herbstprognosen aber noch deutlich pessimistischer positioniert. Am Bleimarkt lag die Nachfrage in den ersten neun Monaten 52 Tsd. Tonnen über dem Angebot, während die ILZSG für das Gesamtjahr ein Defizit von 88 Tsd. Tonnen in Aussicht gestellt hat. Das könnte auch ein Grund sein, warum die Bleipreise in den letzten Wochen spürbar stärker gestiegen sind als die Zinkpreise. Mit gut 2.200 USD je Tonne erreicht der Preis am Dienstag ein 5-Monatshoch.
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SB3T6BLongCopper FutureFaktor: 5
SH0ETJShortCopper FutureFaktor: -5
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DAX-Tief erst im März 2023?

In der Vergangenheit markierte der DAX im März 2003, März 2009 und März 2020 jeweils Tiefpunkte infolge von Rezessionen. Zurzeit gibt es gemischte Signale: Ifo-Index, DAX-Kurs-Gewinn-Verhältnis und pessimistische Profi-Investoren sprechen für den Aktienkauf. Dagegen raten die immer restriktivere US-Geldpolitik und ambitionierte Gewinnmargen-Erwartungen, weiterhin abzuwarten. Der Bärenmarkt dürfte noch anhalten. Wiederholt sich also die Geschichte und Anleger sehen das DAX-Rezessionstief erneut im März?

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