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Microsoft: Technische Neubewertung setzt sich fort

Microsoft ist aktuell die zweitgrößte Aktie im Nasdaq Composite Index mit einem Indexgewicht von 8,5 Prozent. Der Titel hat seit 2014 – unter anderem nach CEO-Wechsel in 2014 und Umstellung der Geschäftsausrichtung auf das Cloud- und Software-Abo-Geschäft – wieder eine Führungsrolle unter den US-Tech-Giganten eingenommen. Nach guten Q2-2021 Finanzdaten (neben dem Cloud Geschäft (Azure) zeigten Office 365, Gaming (Xbox) starkes Wachstum) arbeitet der Titel nun an der Fortsetzung seiner technische Neubewertung.

Frühere Wertentwicklungen, Prognosen und Simulationen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Microsoft: Technische Kursziel anheben

Aus langfristiger technischer Sicht startete Microsoft ab dem Tief bei 26,3 USD (Jahreswechsel Dezember 2012 / Januar 2013) eine idealtypische Bilderbuch-Hausse. Die langfristige Hausse-Trendlinie liegt zurzeit bei 165,0 USD. In diesem Hausse-Trend stieg der Titel besonders seit 2015 unter stetigen und hohem mittelfristigen Aufwärtsmomentum an. Dabei lag das klassische Wechselspiel aus trendbestätigenden Konsolidierungen, Kaufsignalen und Aufwärtsschüben vor. Im Rahmen der Corona-Baisse gab es eine Korrektur von 190,7 USD zurück auf 132,5 USD, wobei der langfristige Aufwärtstrend bestätigt wurde. Hier schlug die Aktie nach oben um und erreichte im September 2020 das damalige All-Time-High bei 232,8 USD (Resistance) leicht oberhalb des alten technischen Kursziels bei 225.0 USD. Es folgte eine normale mittelfristige Konsolidierung in Form eines leicht fallenden Dreiecks. Dieses Dreieck hat Microsoft nun mit einem neuen (Investment-)Kaufsignal nach oben verlassen und arbeitet dabei an der Etablierung eines neuen mittelfristigenAufwärtsschubes. Insgesamt bleibt Microsoft, die eine (Brutto-)Jahresdiv.-Rendite von ca. 0,9 Prozent aufweist, ein technischer (Zu-)Kauf. Das neue, technische Etappenziel sollte bei 260,0 USD liegen.

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