Aktie

Microsoft – durchgerutscht

Die Aktie des Softwarekonzerns Microsoft (WKN: 870747) hatte im Rahmen des langfristigen Haussetrends nach einer ausgedehnten Phase relativer Stärke im vergangenen November ein Rekordhoch bei 349,67 USD markiert. Seither läuft eine ausgeprägte Korrekturphase. Zuletzt trübte sich das übergeordnete technische Bild durch die Verletzung des Verlaufstiefs vom März, des 38,2%-Fibonacci-Retracements der letzten Haussewelle und der fallenden Supportlinie entlang der letzten Mittelfristtiefs weiter ein.  Im gestrigen Handel verzeichnete der Wert ein 11-Monats-Tief bei 250,02 USD. In der Spitze notierte er damit rund 29 % unterhalb des Rekordhochs. Die 200-Tage-Linie begann südwärts zu drehen. Die nächste relevante Auffangzone lässt sich bei 236,28-241,60 USD ausmachen. Dort besteht preislich betrachtet eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für den Beginn einer Erholungsrally. Darunter (Tagesschlusskursbasis) müsste hingegen eine unmittelbare Ausdehnung des Ausverkaufs in Richtung 224 USD und eventuell 212/215 USD eingeplant werden. Mit Blick auf die Oberseite befinden sich nächste potenzielle Hürden bei 259,88 USD, 263,32 USD, 265,58/266,71 USD und 270,00-275,21 USD. Solange die letztgenannte Zone nicht nachhaltig (Tagesschlusskursbasis) überwunden wird, bleiben die Bären auch kurzfristig in einer starken Position.

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Gold glänzt als sicherer Hafen und Inflationsschutz

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