Marktüberblick

Marktüberblick: Stärke des MDAX hält an

Der deutsche Aktienmarkt konnte zum Wochenauftakt zulegen. Der DAX verbuchte ein Plus von 0,42 Prozent auf 14.109 Punkte. Derweil konnten die mittleren und kleinen Werte ihre anhaltende relative Stärke gegenüber den Blue-Chips im DAX aufrechterhalten. Der MDAX der mittelgroßen Werte gewann 0,95 Prozent auf 32.906 Punkte hinzu und markierte damit ein neues Allzeithoch. Seit Jahresbeginn beläuft sich das Plus hier auf 6,85 Prozent, während der Leitindex in diesem Zeitraum lediglich um 2,85 Prozent vorrücken konnte. Der TecDAX verbesserte sich am Berichtstag um 0,78 Prozent auf 3.573 Zähler. In den drei genannten Indizes gab es 71 Gewinner und 26 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen lag bei 87 Prozent. Mit Blick auf die Sektorenperformance waren Banken (+2,16%) und Versicherungen (+1,47%) am stärksten gesucht. Die Banken profitieren von den derzeit steigenden Zinsen sowie der steileren Zinskurve. Deutsche Bank belegte mit einem Aufschlag von 2,19 Prozent die Spitzenposition im DAX.

Auch an den anderen Aktienmärkten dominierten die positiven Vorzeichen. Die Wall Street blieb jedoch feiertagsbedingt geschlossen und lieferte somit keine Impulse. Der die globalen Aktienmärkte abbildende MSCI Country All World Index verzeichnete den elften Tag mit Zugewinnen in Folge. Dies ist die längste Gewinnserie seit 2003.

Die asiatischen Aktienmärkte präsentierten sich heute früh auf breiter Front von der freundlichen Seite. Der MSCI Asia Pacific Index handelte 0,46 Prozent fester auf einem Rekordhoch bei 220,49 Punkten. Besonders kräftige Zugewinne waren beim japanischen Nikkei 225 (+1,28%) zu beobachten. Die Aktie von BHP Group stieg an der Börse in Sydney nach besser als erwarteten Quartalszahlen um rund 2,4 Prozent. Die Börsen in China und Taiwan blieben feiertagsbedingt geschlossen. Der S&P Future kletterte zuletzt um 0,58 Prozent. Für den DAX wird gemäß der vorbörslichen Indikation ein behaupteter Handelsstart (14.127) erwartet.

Heute richtet sich der Blick auf den ZEW-Index der Konjunkturerwartungen, die Daten zum BIP in der Eurozone und den Empire State Manufacturing Index.

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